Domänenzentrierte Entwicklung
Gernot Starke
An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.
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An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.
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Regelbasierte Systeme
Gernot Starke
Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.
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Regelmaschinen können signifikante Teile der Geschäftslogik von Softwaresystemen übernehmen. Sie lassen sich architektonisch sauber in neue oder bestehende Architekturen integrieren, arbeiten hochgradig performant und erleichtern viele fachliche Änderungen. Der Artikel stellt Ihnen JBoss-Drools vor, einen bewährten Open-Source-Vertreter dieser Spezies.
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SOA Governance: Crucial Necessity or Wast of Time?
Gernot Starke
The term "governance" has been regularly appearing in IT publications and conferences for some time, but among technical circles, such discussions are often yawn-provoking at best. This article provides a developer-friendly guide to SOA Governance, starting with the general notion of IT governance down through design-time and the second runtime Governance.
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The term "governance" has been regularly appearing in IT publications and conferences for some time, but among technical circles, such discussions are often yawn-provoking at best. This article provides a developer-friendly guide to SOA Governance, starting with the general notion of IT governance down through design-time and the second runtime Governance.
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Bottom-up Use-Cases
Nov-2007 Kategorien: Requirements,
OBJEKTspektrum
Peter Hruschka
Seit vielen Jahren haben sich Use-Cases bewährt, um komplexe Systeme aus Anwendersicht in Prozesse aufzuteilen, die anschließend getrennt voneinander im Detail analysiert werden können. Die Vorgehensweise, Systemanalyse mit Use-Cases zu beginnen, diese anschließend in Folgen von Schritten aufzuteilen und somit zu einer vollständigen Spezifikation zu kommen, ist in vielen Lehrbüchern und Vorgehensmodellen beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich Use-Cases aus einer anderen Sicht beleuchten: als Mittel, um eine große Menge zunächst unkoordiniert gestellter Anforderungen, die unter Umständen von einer Vielzahl von Stakeholdern kommen, zu systematisieren und in ein beherrschbares Gesamtdokument zu überführen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download (Euro 2.50)
Seit vielen Jahren haben sich Use-Cases bewährt, um komplexe Systeme aus Anwendersicht in Prozesse aufzuteilen, die anschließend getrennt voneinander im Detail analysiert werden können. Die Vorgehensweise, Systemanalyse mit Use-Cases zu beginnen, diese anschließend in Folgen von Schritten aufzuteilen und somit zu einer vollständigen Spezifikation zu kommen, ist in vielen Lehrbüchern und Vorgehensmodellen beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich Use-Cases aus einer anderen Sicht beleuchten: als Mittel, um eine große Menge zunächst unkoordiniert gestellter Anforderungen, die unter Umständen von einer Vielzahl von Stakeholdern kommen, zu systematisieren und in ein beherrschbares Gesamtdokument zu überführen.
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Wohin mit der Logik? Regeln als Rettung
Sep-2007 Kategorien: Architecture,
OBJEKTspektrum
Gernot Starke
Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal, Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Kaum jemand kommt auf die Idee, der Datenbank algorithmisch beibringen zu wollen, wie die gesuchten Daten von der Platte zu lesen sind. Warum beharren so viele IT-Systeme aber darauf, ihre komplexe Geschäftslogik algorithmisch zu formulieren, statt elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden? Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit Hilfe von Regelmaschinen aus Ihrem Quellcode auslagern und damit eine Menge Flexibilität gewinnen können, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko - aber lesen Sie selbst.
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Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal, Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Kaum jemand kommt auf die Idee, der Datenbank algorithmisch beibringen zu wollen, wie die gesuchten Daten von der Platte zu lesen sind. Warum beharren so viele IT-Systeme aber darauf, ihre komplexe Geschäftslogik algorithmisch zu formulieren, statt elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden? Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit Hilfe von Regelmaschinen aus Ihrem Quellcode auslagern und damit eine Menge Flexibilität gewinnen können, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko - aber lesen Sie selbst.
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SOA-Governance
Sep-2007 Kategorien: JAVAspektrum,
SOA
Arne Koschel, Gernot Starke
SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.
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SOA-Governance ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor von SOA (und den damit verbundenen geschäftlichen Veränderungen), denn zielgerichtete Governance sorgt dafür, dass Business und IT endlich enger zusammenarbeiten. Sie legt den Grundstock für das heutzutage so wichtige "compliance management" und ermöglicht ganz nebenbei ein angemessenes "Monitoring" Ihrer SOA-Initiative. Bei unserem Plädoyer für SOA-Governance gehen wir davon aus, dass für SOA die geschäftlichen und organisatorischen Aspekte höhere Priorität besitzen als die technischen Grundlagen.
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Ordnung 2.0: Hilfe für den Info-Dschungel
Jun-2007 Kategorien: OBJEKTspektrum,
Organisation
Gernot Starke
Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".
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Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".
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Eine Strukturvorlage zur effektiven Dokumentation von Software-Architekturen
Jan-2007 Kategorien: Documentation,
Architecture
Gernot Starke, Peter Hruschka
(Beitrag zur WI 2007)
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
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(Beitrag zur WI 2007)
IT-Entwicklungsprojekte verwenden heute immer noch ungebührlich viel Zeit zur Entwicklung
projektspezifischer Strukturen für die Dokumentation von Software- und IT-Architekturen.
Durch die Verwendung von Strukturvorlagen lässt sich einerseits dieser Aufwand erheblich
reduzieren, andererseits die Qualität von Architekturdokumentation deutlich steigern. Der
Beitrag stellt die arc42-Schablone zur Architekturdokumentation vor, die sich in vielen
kommerziellen, industriellen und Open-Source Projekten bewährt hat.
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Reisetipps für Software-Architekten
Aug-2006 Kategorien: IX, Architecture
Gernot Starke
Noch immer ist sie wild und in Teilen unerschlossen -- die IT-Welt. Ausgedehnte Reisen haben es dem Autor dieses Artikels jedoch erlaubt, Einblicke selbst in die entferntesten Gebiete zu erlangen. Auf einer seiner Expedition ist er dabei sogar auf eine bisher kaum bekannte Schriftrolle gestoßen: das architektonische Manifest.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download (Euro 0,70).
Noch immer ist sie wild und in Teilen unerschlossen -- die IT-Welt. Ausgedehnte Reisen haben es dem Autor dieses Artikels jedoch erlaubt, Einblicke selbst in die entferntesten Gebiete zu erlangen. Auf einer seiner Expedition ist er dabei sogar auf eine bisher kaum bekannte Schriftrolle gestoßen: das architektonische Manifest.
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Praktische Architekturdokumentation - Wie wenig ist genau richtig?
Peter Hruschka und Gernot Starke
Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.
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Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.
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Trends in der Softwarearchitektur
Sep-2005 Kategorien: Architecture,
OBJEKTspektrum
Peter Hruschka und Gernot Starke
Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.
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Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.
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MDA entzaubert
Matthias Bohlen und Gernot Starke
Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.
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Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.
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Iterationen: Von 3 Stunden bis 3 Jahre
Jan-2003 Kategorien: Agility,
OBJEKTspektrum
Peter Hruschka
Fast niemand in der Softwarebranche würde offen zugeben, dass er nicht iterativ entwickelt. Wenn doch, dann verbirgt sich dahinter oft der Zwang, ein starres Vorgehensmodell einzuhalten, wo eine Phase nach der anderen abgewickelt wird und erst am Ende ein auslieferbares Softwaresystem entsteht. Sind Phasenmodelle wirklich veraltet, seit es die iterative Softwareentwicklung gibt? Der Artikel betrachtet die iterative Entwicklung kritisch, gibt Beispiele aus unterschiedlichen Blickwinkeln und versucht das Schlagwort "iterativ" ein wenig zu entzaubern.
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Fast niemand in der Softwarebranche würde offen zugeben, dass er nicht iterativ entwickelt. Wenn doch, dann verbirgt sich dahinter oft der Zwang, ein starres Vorgehensmodell einzuhalten, wo eine Phase nach der anderen abgewickelt wird und erst am Ende ein auslieferbares Softwaresystem entsteht. Sind Phasenmodelle wirklich veraltet, seit es die iterative Softwareentwicklung gibt? Der Artikel betrachtet die iterative Entwicklung kritisch, gibt Beispiele aus unterschiedlichen Blickwinkeln und versucht das Schlagwort "iterativ" ein wenig zu entzaubern.
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