OBJEKTspektrum

Domänenzentrierte Entwicklung

Gernot Starke

An Fachdomänen orientierter Softwareentwurf gilt schon lange Zeit als Voraussetzung für wartbare Softwarearchitekturen.
Eric Evans hat in seinem Klassiker „Domain-Driven Design” (DDD) hierfür eine umfassende und praxisnahe
Pattern-Sprache geschaffen. Der Artikel stellt die konzeptionellen Grundlagen von DDD vor.
Zusätzlich lernen Sie einige Frameworks kennen, die Softwareentwicklung auf Basis von DDD ermöglichen sollen.


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Bottom-up Use-Cases

Peter Hruschka

Seit vielen Jahren haben sich Use-Cases bewährt, um komplexe Systeme aus Anwendersicht in Prozesse aufzuteilen, die anschließend getrennt voneinander im Detail analysiert werden können. Die Vorgehensweise, Systemanalyse mit Use-Cases zu beginnen, diese anschließend in Folgen von Schritten aufzuteilen und somit zu einer vollständigen Spezifikation zu kommen, ist in vielen Lehrbüchern und Vorgehensmodellen beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich Use-Cases aus einer anderen Sicht beleuchten: als Mittel, um eine große Menge zunächst unkoordiniert gestellter Anforderungen, die unter Umständen von einer Vielzahl von Stakeholdern kommen, zu systematisieren und in ein beherrschbares Gesamtdokument zu überführen.

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Wohin mit der Logik? Regeln als Rettung

Gernot Starke

Es ist heute (SQL sei Dank!) völlig normal, Datenbankabfragen deklarativ zu beschreiben. Kaum jemand kommt auf die Idee, der Datenbank algorithmisch beibringen zu wollen, wie die gesuchten Daten von der Platte zu lesen sind. Warum beharren so viele IT-Systeme aber darauf, ihre komplexe Geschäftslogik algorithmisch zu formulieren, statt elegante deklarative Regelsysteme dafür zu verwenden? Dieser Artikel beschreibt, wie Sie Fachlogik mit Hilfe von Regelmaschinen aus Ihrem Quellcode auslagern und damit eine Menge Flexibilität gewinnen können, jedoch nicht ohne ein gewisses Risiko - aber lesen Sie selbst.


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Ordnung 2.0: Hilfe für den Info-Dschungel

Gernot Starke

Wie halten Sie Ordnung in den Dateien und E-Mails auf Ihrem Rechner? Grübeln Sie noch, wohin Sie eine bestimmte Datei speichern sollen, oder ordnen Sie schon in Web-2.0-Manier? Lesen Sie hier den Reality-Check von "Tags-versus-Folders".

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Praktische Architekturdokumentation - Wie wenig ist genau richtig?

Peter Hruschka und Gernot Starke

Spricht man mit Managern und Projektleitern, so könnte man den Eindruck gewinnen, dass Softwarearchitekturen in den Projekten bereits den Stellenwert genießen, den sie haben sollten. In immer mehr Organisationen und Projekten gibt es den "Softwarearchitekten" oder ähnliche Bezeichnungen als Rollennamen. Sucht man in den Projekten jedoch nach einer Dokumentation der Softwarearchitektur, findet man nur wenig von dem, was die Lehrbücher und Methoden schon seit Jahren als "State-of-the-Art" bezeichnen. Wir geben in diesem Beitrag praktizierenden Softwarearchitekten Tipps und Hilfsmittel an die Hand, die zu einer angemessenen Dokumentation von Softwarearchitekturen beitragen.

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Trends in der Softwarearchitektur

Peter Hruschka und Gernot Starke

Nicht zuletzt durch internationale Großprojekte mit verteilter Entwicklung und Offshoring nimmt die Bedeutung von Strukturen-im-Großen (neudeutsch: Architekturen) gegenüber reinen Programmierthemen erheblich zu.

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MDA entzaubert

Matthias Bohlen und Gernot Starke

Der Artikel zeigt auf, wie und warum die "Model Driven Architecture" einige Aspekte der Softwareentwicklung verändert. Der Leser erfährt, in welchen Fällen der Einsatz der MDA sinnvoll sein kann und unter welchen Voraussetzungen ihre Vorteile zum Tragen kommen. Dazu wird ein Beispiel vorgestellt, das bei der De-Mystifizierung des abstrakten Begriffes MDA hilft.

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Iterationen: Von 3 Stunden bis 3 Jahre

Peter Hruschka

Fast niemand in der Softwarebranche würde offen zugeben, dass er nicht iterativ entwickelt. Wenn doch, dann verbirgt sich dahinter oft der Zwang, ein starres Vorgehensmodell einzuhalten, wo eine Phase nach der anderen abgewickelt wird und erst am Ende ein auslieferbares Softwaresystem entsteht. Sind Phasenmodelle wirklich veraltet, seit es die iterative Softwareentwicklung gibt? Der Artikel betrachtet die iterative Entwicklung kritisch, gibt Beispiele aus unterschiedlichen Blickwinkeln und versucht das Schlagwort "iterativ" ein wenig zu entzaubern.

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