Requirements
Bottom-up Use-Cases
Nov-2007
Peter Hruschka
Seit vielen Jahren haben sich Use-Cases bewährt, um komplexe Systeme aus Anwendersicht in Prozesse aufzuteilen, die anschließend getrennt voneinander im Detail analysiert werden können. Die Vorgehensweise, Systemanalyse mit Use-Cases zu beginnen, diese anschließend in Folgen von Schritten aufzuteilen und somit zu einer vollständigen Spezifikation zu kommen, ist in vielen Lehrbüchern und Vorgehensmodellen beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich Use-Cases aus einer anderen Sicht beleuchten: als Mittel, um eine große Menge zunächst unkoordiniert gestellter Anforderungen, die unter Umständen von einer Vielzahl von Stakeholdern kommen, zu systematisieren und in ein beherrschbares Gesamtdokument zu überführen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download (Euro 2.50)
Seit vielen Jahren haben sich Use-Cases bewährt, um komplexe Systeme aus Anwendersicht in Prozesse aufzuteilen, die anschließend getrennt voneinander im Detail analysiert werden können. Die Vorgehensweise, Systemanalyse mit Use-Cases zu beginnen, diese anschließend in Folgen von Schritten aufzuteilen und somit zu einer vollständigen Spezifikation zu kommen, ist in vielen Lehrbüchern und Vorgehensmodellen beschrieben. In diesem Beitrag möchte ich Use-Cases aus einer anderen Sicht beleuchten: als Mittel, um eine große Menge zunächst unkoordiniert gestellter Anforderungen, die unter Umständen von einer Vielzahl von Stakeholdern kommen, zu systematisieren und in ein beherrschbares Gesamtdokument zu überführen.
Zum vollständigen Artikel bzw. Download (Euro 2.50)